Chemische Industrie: Keine Einigung in der zweiten Runde

Trotz mehrstündigen Gesprächen blieb die zweite Verhandlungsrunde für die rund 50.000 Beschäftigten der chemischen Industrie ohne Ergebnis. Die Arbeitegbervertreter lehnten alle rahmenrechtlichen Forderungen von PRO-GE und GPA-djp ab. Bei den Lohn- und Gehaltserhöhungen liegen die Vorstellungen ebenfalls noch deutlich auseinander.

Auch bei Borealis in Schwechat-Mannswörth hält sich die Zufriedenheit mir dem Arbeitgeber-Angebot in Grenzen

Nächster Schritt: BetriebsrätInnen-Konferenz

Die Verhandlungen werden am 18. April fortgesetzt. Die Gewerkschaften werden daher am 17. April eine BetriebsrätInnen-Konferenz in Linz durchführen. Sollte auch die dritte Verhandlungsrunde zu keinem Ergebnis führen, sind von 23. bis 25. April Betriebsversammlungen vorgesehen.

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